Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim hat heute,
Freitag,
scharfe Kritik an der FPÖ und ihren engen personellen, ideologischen
und finanziellen Verflechtungen mit der äußerst rechten Szene geübt.
„Wie eine aktuelle Analyse von Kontrast.at zeigt, finanziert die FPÖ
im großen Stil ein sehr weit rechts stehendes Mediennetzwerk und
hetzt mit Steuergeld gegen die Zivilgesellschaft und die wichtige
Arbeit von Nicht-Regierungs-Organisationen. In nur zwei Monaten hat
der FPÖ-Parlamentsklub unglaubliche 50.000 Euro Steuergeld für
Inserate an einschlägige Medien gezahlt, die mitunter gefährliche
Verschwörungstheorien, Desinformation und rechtsradikale Inhalte
verbreiten. Über 19.000 Euro Steuergeld sind allein an den
rechtsextremen Hetzsender AUF1 geflossen. Das zeigt einmal mehr, wie
eng die FPÖ auf personeller, ideologischer und finanzieller Ebene mit
demokratiefeindlichen rechten bis rechtsextremen Kräften vernetzt
ist“, betonte Seltenheim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.****
Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist klar: „Die FPÖ beweist
täglich, dass mit ihr kein Staat zu machen ist. Während die SPÖ mit
Vizekanzler Andreas Babler in der Regierung seit Tag 1 zum Wohl der
Menschen arbeitet, geht es der FPÖ nur um hetzen, spalten und
zerstören. Die FPÖ hat null Lösungen für Land und Leute, stattdessen
finanziert sie mit Steuergeld die Hetze gegen zivilgesellschaftliche
Organisationen wie Rotes Kreuz oder Ärzte ohne Grenzen. Wer so wie
die FPÖ gegen die Zivilgesellschaft schießt, schwächt damit die
Demokratie und den Zusammenhalt, der Österreich stark gemacht hat. Es
ist gut, dass uns die FPÖ in der Regierung wegen Kickls Angst vor
Verantwortung erspart geblieben ist“, so Seltenheim.
SERVICE: Hier geht’s zum Kontrast.at-Artikel:
https://kontrast.at/fpoe-inserate-ngo-rechte-medien/ (Schluss) mb


