Rot-pinkes Missmanagement bei Großbauprojekten – Wiener Volkspartei fordert volle Transparenz und Kontrolle

Wien (OTS) – Die aktuellen Verzögerungen beim Ausbau der U5 haben
einmal mehr
gezeigt, dass die Großprojekte der Stadt Wien zunehmend außer
Kontrolle geraten. Immer neue Verschiebungen und explodierende Kosten
– wie bei den städtischen Spitälern, der Wien Holding Arena oder dem
Fernbusterminal – weisen auf massive Defizite in der Projektsteuerung
der rot-pinken Stadtregierung hin und erinnern an das Baudesaster
rund um das Krankenhaus Nord.

Das Missmanagement von SPÖ und Neos quer durch alle Bereiche
werde zunehmend immer deutlicher – sei es als trauriger Schuldenmotor
aller Bundesländer, bei den explodierenden Zinszahlungen für die
massiv angehäuften Schulden oder bei über 1.000 Spitalsbetten, die
außer Betrieb sind.

„SPÖ und Neos ziehen den Wienerinnen und Wienern mit ihrer
Leistungs-Steuer direkt Geld vom Gehalt ab, verweigern dringend
nötige Reformen und verlieren gleichzeitig bei den Großbauprojekten
immer stärker die Kontrolle“, betont Landesparteiobmann Markus Figl:
„Wenn Projekte Jahr für Jahr teurer und später fertig werden, braucht
es endlich volle Transparenz – aus Verantwortung und Respekt
gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern dieser Stadt.“

Vor diesem Hintergrund bringt die Wiener Volkspartei in der
morgigen Gemeinderatssitzung einen Dringlichen Antrag für umfassende
Transparenz und strikte Kostenkontrolle ein. Die Volkspartei fordert
eine laufende Übersicht über sämtliche Großprojekte, eine klare
Darstellung der finanziellen Auswirkungen auf das Wiener Budget sowie
eine aktuelle Prüfung durch den Stadtrechnungshof.

„Die SPÖ-Neos-Stadtregierung verliert die Kontrolle über ihre
eigenen Großbauprojekte. Milliardenprojekte versinken im Kostenchaos,
während Transparenz und Verantwortungsbewusstsein fehlen“, warnt
Klubobmann Harald Zierfuß: „Wir fordern klare Zahlen, verbindliche
Zeitpläne und eine ehrliche Aufklärung im Gemeinderat – denn die
Wienerinnen und Wiener haben ein Recht auf Offenheit und Kontrolle.
Alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung.“

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