St. Pölten (OTS) – Mit einem völlig entgleisten Social-Media-Posting
hat sich der NÖN-
Redaktionsleiter Martin Kalchhauser selbst jeglicher journalistischen
Glaubwürdigkeit beraubt. Statt sachlich zu informieren, ruft der
Kremser Redaktionsleiter offen zur parteipolitischen Agitation gegen
den freiheitlichen LH-Stellvertreter Udo Landbauer auf und diffamiert
gleichzeitig Bürger als „Analphabeten“.
In seinem öffentlichen Beitrag zur Baustellensituation rund um
die Wachaubrücke schreibt Kalchhauser wörtlich:
„Wenn man also einen ‚Bösewicht‘ für parteipolitische Agitation
sucht, findet man den vielleicht im blauen Landeshauptfrau-
Stellvertreter Udo Landbauer. So ein Pech, dass der böse rote
Bürgermeister Peter Molnar da gar nicht zuständig ist! 😝“
Und weiter:
„Es ist alles umfassend beschildert. Analphabeten dürfen in 🇦🇹
angeblich eh keine Kraftfahrzeuge lenken.“
„Wenn ein Redaktionsleiter der NÖN zu einem politischen
Aktivisten mit Presseausweis verkommt, dann kann sich jeder
Niederösterreicher selbst ein Bild von der angeblichen Unabhängigkeit
dieses Mediums machen. Die journalistische Maske des
Redaktionsleiters ist gefallen“, sagt FPÖ Niederösterreich
Landesparteisekretär Alexander Murlasits.
„Kalchhauser betreibt nicht nur parteipolitische Stimmungsmache
gegen LH-Stellvertreter Udo Landbauer, sondern verspottet Bürger auch
noch als ‚Analphabeten‘ und unterstellt Lesern, nicht sinnerfassend
lesen zu können . Wer so abwertend über die Bevölkerung spricht,
sollte sich ernsthaft fragen, ob er seiner Verantwortung als
Journalist noch gerecht wird“, so Murlasits weiter.
Die FPÖ Niederösterreich erwartet eine öffentliche Distanzierung
durch die NÖN-Geschäftsführung, alles andere käme einem
Offenbarungseid gleich. Ein Medium, das politische Agitation duldet
und Bürgerverspottung öffentlich durch seine Redaktionsleitung
verbreiten lässt, verliert jede Glaubwürdigkeit zur objektiven
Berichterstattung.“