Sankt Pölten (OTS) – „Durch die EU-Überregulierungs-Wut wird der
Wirtschaftsmotor in
Österreich immer mehr abgewürgt und der einst attraktive Wirtschafts-
, Industrie-, und Handelsstandort Österreich sehenden Auges an die
Wand gefahren“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann
LH-Stellvertreter Udo Landbauer die gravierenden und faktisch nicht
erfüllbaren Konsequenzen der geplanten Umsetzung der EU-
Gebäudeenergieeffizienzrichtlinie (EPBD) – insbesondere der Artikel
14 zur Elektromobilität hat es in sich.
Selbst große Handelskonzerne ächzen unter den überborderdenden
Investitions- und Umsetzungsanforderungen. So soll bereits ab 1.
Jänner 2027 für Neubauten mit mehr als fünf Stellplätzen jeder fünfte
Stellplatz mit einem Elektro-Ladepunkt ausgestattet werden.
Zusätzlich ist eine Vorverkabelung für mindestens 50 % der
Stellplätze sowie eine Vorbereitung (z. B. Leerverrohrung) für den
Rest der Stellplätze verpflichtend. „Sprich ein Supermarkt-Neubau
muss dann von 200 Parkplätzen 40 mit einer Ladestation ausrüsten und
die hohen Mehrkosten werden erst wieder die Kunden tragen“, so
Landbauer.
„Solche Investitionen sind in der Realität wirtschaftlich nicht
tragbar. Die EU-Bonzen in Brüssel diktieren uns wirtschaftliche
Unsinnigkeiten und die Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und Neos setzen
diesen Wahnsinn blind gehorsam um. Dieses EU-Diktat zieht den
fleißigen Bürgern das letzte Geld aus der Tasche, für unsere
tüchtigen Arbeiter, Angestellten, Familien und Pensionisten wird
alles immer teurer. Schluss mit diesem EU-Terror, wir brauchen wieder
eine vernünftige Politik mit Hausverstand, um den Wirtschaftsstandort
Österreich anzukurbeln und unseren Wohlstand nicht völlig zu
verspielen.“


