Wien (OTS) – Als „Verrat an allen hart arbeitenden Menschen im
öffentlichen
Dienst“ verurteilte heute der freiheitliche Sprecher für den
öffentlichen Dienst NAbg. Werner Herbert den jüngsten
Gehaltsabschluss. Dieser sei ein weiterer Beweis dafür, dass die
schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition keinerlei Wertschätzung für
ihre eigenen Bediensteten habe.
„Während sich diese Regierung einen aufgeblähten Apparat mit
hunderten Kabinettsmitarbeitern leistet und Steuergeld für
fragwürdige Projekte ins Ausland verschenkt, lässt sie unsere eigenen
Leute im Regen stehen. Das ist ein Akt der beispiellosen
Geringschätzung für jeden Polizisten, Soldaten, Lehrer und
Verwaltungsbeamten, der dieses Land am Laufen hält“, so Herbert.
Besonders scharfe Kritik übte Herbert an der Gewerkschaft
Öffentlicher Dienst (GÖD): „Das ist kein Verhandlungserfolg, das ist
purer Interessensverrat! Die GÖD-Spitze hat sich auf die Seite des
Dienstgebers geschlagen und die Interessen der eigenen Mitglieder
verraten. Anstatt zu kämpfen, hat man abgenickt und den Bediensteten
ein Spar-Diktat aufgebürdet. Die freiheitliche Personalvertretung AUF
hätte einem solchen Ausverkauf der Arbeitnehmerinteressen niemals
zugestimmt“.
Für den freiheitlichen Abgeordneten sei klar, dass dieses
Systemversagen nur durch einen politischen Neubeginn beendet werden
könne. „Es braucht endlich wieder eine Politik, die für unsere Leute
da ist. Nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird der öffentliche
Dienst jene echte Wertschätzung und faire Bezahlung erhalten, die ihm
zusteht. Wir als FPÖ stehen felsenfest an der Seite unserer Beamten
und werden diesen Kampf für sie weiterführen!“, erklärte Herbert.


