FPÖ Guggenbichler/Lugner: Antifa verbieten – Linksextremismus hat in Wien keinen Platz

Wien (OTS) – Nach der gestrigen Demonstration der linksextremen
Antifa vor dem
Weinlokal „Vino“ in Wien, bei der offen zu Gewalt aufgerufen wurde,
zeigen sich die FPÖ-Landtagsabgeordneten Udo Guggenbichler und Leo
Lugner entsetzt. Während der Kundgebung skandierten Teilnehmer
Parolen wie „Ein Baum, ein Strick, ein Nazi-Genick“ – ein eindeutiger
Aufruf zu Gewalt gegen Andersdenkende. Darauf folgten „Nazi-Polizei“-
Rufe, was Guggenbichler veranlasst zu fragen, ob hier zum Hängen von
Polizeibeamten aufgerufen wurde. Der freiheitliche hat die Antifa
wegen Aufrufs zum Mord angezeigt.

Bereits zwei Nächte vor der Demonstration hatten Unbekannte die
Fassade des Lokals beschmiert und damit die Eskalation vorbereitet.
„Diese Szene hat längst jedes demokratische Maß verloren. Die Antifa
ist kein politisches Bündnis, sondern eine radikale, gewaltbereite
Vereinigung, die verboten gehört. Es ist höchste Zeit, dass die
Justiz endlich handelt und diesem linksextremen Treiben ein Ende
setzt“, fordern Guggenbichler und Lugner.

Die Polizei sicherte zwar die Umgebung, dennoch war das Verhalten
des anwesenden Rechtskundebeamten enttäuschend. „Dass dieser uns als
Landtagsabgeordneten jegliche Auskunft verweigerte, ist ein Skandal
und zeigt, wie einseitig hier agiert wird“, kritisieren die FPÖ-
Abgeordneten. Von Seiten der FPÖ wird es diesbezügliche
parlamentarische Anfragen geben.

Abschließend betonen Guggenbichler und Lugner: „Linksextremer
Terror gegen Wirtschaftstreibende darf in Wien keinen Platz haben.
Dass Bürgermeister Ludwig zu diesen Gewaltaufrufen schweigt, ist an
Unverfrorenheit kaum zu überbieten. Wer Gewalt verharmlost oder
wegschaut, macht sich mitschuldig.“

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