Wien (OTS) – „ÖVP, SPÖ und NEOS treiben Österreich in
Rekordarbeitslosigkeit,
Rezession und Pleitewelle. Seit April 2023 steigt die
Arbeitslosigkeit in Österreich deutlich an. Im Vergleich zum Juli des
Vorjahres gibt es nun 17.605 Arbeitssuchende mehr, das ist ein Plus
von 5,2 Prozent. Auch die Inflation, aktuell bei 3,5 Prozent, fegt
weiter durchs Land. Österreich steckt seit fünf Jahren in der
Stagnation, davon seit fast drei Jahren in der Rezession und steuert
bei den Firmenpleiten auf einen neuen Höchststand zu. So viele
Insolvenzen gab es laut Creditreform noch nie in der Geschichte der
Zweiten Republik. Der Hauptgrund für dieses arbeitsmarkt- und
wirtschaftspolitische Desaster ist klar: Die österreichische
Wirtschaft steckt seit Jahren in einer Dauerkrise, das Wachstum liegt
im EU-Vergleich an letzter Stelle. Statt endlich konkrete Maßnahmen
gegen Arbeitslosigkeit und die Wirtschaftsflaute zu setzen, liefert
die schwarz-rot-pinke Regierung mit ihrer SPÖ-Arbeits- und
Sozialministerin seit Amtsantritt nichts als leere Ankündigungen“,
kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch das
Totalversagen von ÖVP, SPÖ und NEOS.
„Diese Regierung ist durch ihre planlose Politik, durch immer
neue Belastungen für Betriebe und Menschen sowie durch die
verantwortungslose Masseneinwanderung, die den Arbeitsmarkt
zusätzlich unter Druck setzt, hauptverantwortlich für diese
Rekordarbeitslosigkeit und den wirtschaftlichen Stillstand. Eines der
Probleme unseres Arbeitsmarkts ist auch die steigende
Arbeitslosigkeit unter Ausländern, allein jetzt wieder ein Plus von
über fünf Prozent, die vor allem in Wien rasant zunimmt und unseren
Sozialstaat immer stärker belastet“, so Belakowitsch weiter.
„AMS-Chef Kopf hat die negative Entwicklung am heimischen
Arbeitsmarkt völlig verschlafen. In seinen bisher 19 Jahren an der
Spitze des AMS hat er nichts bewirkt – er verwaltet Arbeitslose,
statt ihre Zahl zu senken. Das AMS braucht endlich eine neue
Struktur, damit es zu einem Leistungsunternehmen wird und nicht bloß
eine Arbeitslosenverwaltung bleibt“, betonte die FPÖ-
Sozialsprecherin.
„Grundsätzlich braucht es endlich eine Politik, die Arbeit und
Leistung wieder belohnt, Arbeitsplätze schafft und unsere Wirtschaft
stärkt. Jede zusätzliche Stunde Arbeit muss sich künftig in der
Brieftasche bemerkbar machen, denn das motiviert, gibt Anerkennung
und macht Lust auf Leistung“, erklärte Belakowitsch.