Sankt Pölten (OTS) – „Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein
Privileg und eines
der allerhöchsten Güter, welches man sich mit Respekt und Demut
verdienen muss. Mit dem lautstarken Bejubeln des Hamas-Angriffes und
dem Schwenken und Hissen der Palästina-Fahne auf offener Straße am 7.
Oktober 2023 unterstrich der 26-Jährige seine wahre Sympathie und
Gesinnung“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Asyl- und
Sicherheitslandesrat Martin Antauer den abgelehnten Antrag auf
Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.
Der seit 2016 in Österreich befindliche Kfz-Mechaniker hat somit
eine terroristische Straftat gutgeheißen. „Und da gibt es keine
Kompromisse – entweder bekennt sich jemand bedingungslos zu
Österreich oder nicht, nur dann darf er natürlich nicht die
Verleihung unserer Staatsbürgerschaft erwarten. Gelungene Integration
sieht nämlich ganz anders aus“, stellt Antauer klar.
„Wir lassen uns doch nicht pflanzen: Der eine will die
österreichische Bundeshymne nicht singen ( Anm.: Fall des Ukrainers )
, der andere skandiert grölend auf offener Straße Pro-Palästina-
Parolen – beides passt null zu Österreich“, schließt Antauer, der
auch auf die aktuelle Abweisung der Beschwerde beim nö.
Landesverwaltungsgericht verweist.

