Wien (OTS) – Am 20. Jänner 2026 wurde in unserer Seniorenresidenz in
Wien Döbling
eine Bewohnerin tot in ihrem Bett aufgefunden. Eine Obduktion stellte
fest, dass die Person Opfer eines Tötungsdeliktes geworden war.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren; Medien berichten laufend.
Unwahre Anschuldigungen in Medienberichten weisen wir zurück!
Im Rahmen der Berichterstattung zum tragischen Fall haben
vereinzelte Medienvertreter:innen versucht, den Eindruck zu erwecken,
dass es bereits in den späten 2010er-Jahren zwei ähnliche
„mysteriöse“ Todesfälle gegeben hätte. Dieser Eindruck wurde zum
Beispiel durch Überschriften wie „Mordfall in Wien – schon mehrere
Tote im Luxusheim“ erweckt. Diese Behauptungen weisen wir entschieden
zurück! Leider gab es von den betreffenden Medien keine Anläufe, die
Fakten durch Kontaktaufnahme mit uns zu überprüfen.
Diese Behauptungen sind schlicht falsch. Unser Medienanwalt wurde
aktiv.
Rechtliche Schritte
Aktuell fließen unsere gesamten Kapazitäten in die Unterstützung
der Behörden, die Gewährleistung der Sicherheit sowie die Information
und Betreuung unserer Bewohner:innen. In diesen Stunden mit haltlosen
und unwahren Anschuldigungen umgehen zu müssen, ist bedauerlich. Wir
behalten uns daher rechtliche Schritte vor und pochen für kommende
Veröffentlichungen auf die journalistische Sorgfaltspflicht!
Ansonsten sehen wir uns gezwungen, unsere Ansprüche auf Unterlassung,
Beseitigung und Widerruf geltend zu machen.


