Lotto: 43 mal „sechs Richtige“ und 36 Millionengewinne

Wien (OTS) – Der „Lotto Sechser“ ist immer noch der Inbegriff des
Glücksspiel-
Gewinnes, und „6 aus 45“ ist auch knapp 40 Jahre nach seiner
Einführung das wichtigste Spiel der Österreichischen Lotterien. Grund
genug, die 45 Zahlen sowie die erfolgreichen Versuche, an die „sechs
Richtigen“ zu kommen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Und da kommen u.a. zwei regionale Bestleistungen, das „Feldkircher
Quartett“ sowie ein „Minus-Rekord“ für die 37 zum Vorschein.

Insgesamt freuten sich im Vorjahr 43 Spielteilnehmer:innen über
einen Lotto Sechser, und 36 von ihnen durften sogar über einen Gewinn
in Millionenhöhe jubeln. Dabei gab es 31 mal einen Solo-Sechser,
dreimal teilten sich zwei Gewinner:innen die Sechser-Summe, und
zweimal gab es ein Sechser-Trio. Die Gewinner:innen kommen aus allen
neun Bundesländern, und es wurde auch in jedem Monat zumindest ein
Sechser erzielt.

Zwtl.: Ein Top-5-Platz, und zwei „regionale Rekord-Sechser“

Die Highlights im Lotto Jahr 2025 waren ein Top-5-Platz in der
ewigen Bestenliste mit 9,68 Millionen Euro (Solo-Sechser nach
Siebenfachjackpot in Oberösterreich) sowie zwei „regionale
Rekordgewinne“, beide innerhalb der Top 20: Da waren einmal die 8,27
Millionen Euro, der höchste jemals in Vorarlberger erzielte Sechser,
und dann die 7,83 Millionen Euro, der höchste jemals im Burgenland
erzielte Sechser; beides übrigens Sologewinne nach Sechsfachjackpots,
die sich auf Platz 14 bzw. 16 der höchsten Lotto Gewinne einreihen.

Einmal hatten Lotto Fans die Chance auf einen zweistelligen
Millionen-Gewinn, aber die 11,5 Millionen Euro des Siebenfachjackpots
Ende März teilten sich drei Spielteilnehmer:innen aus Salzburg,
Niederösterreich und dem Burgenland.

Zwtl.: Aller guten Dinge waren (zumeist) drei Tipps

Aus dem Blickwinkel der Wettscheine betrachtet wurden von den 43
Sechsern 27 per Normalschein, elf per Quicktipp und fünf per
Systemschein erzielt. Die Renner unter den Gewinnscheinen war dabei
der Normalschein mit drei per Hand ausgefüllten Tipps, der für sieben
Sechser verantwortlich war, vor den Normalscheinen mit acht Tipps,
mit denen sechs Sechser getippt wurden. Im Durchschnitt waren 6 Tipps
pro Sechser Gewinnschein gespielt, und das wiederum entspricht etwa
der durchschnittlichen Tippanzahl am gesamten Lotto
Wettscheinaufkommen.

Zwtl.: Ein „Quartett“ für Feldkirch

Für das Jahr 2025 kann man eindeutig Feldkirch in Vorarlberg als
den glücklichsten Bezirk Österreichs festmachen. Gleich viermal wurde
hier ein Sechser getippt, und damit doppelt so oft wie in den
„Verfolger-Bezirken“ Leoben, Neusiedl, Villach, Wien-Leopoldstadt und
Wolfsberg, wo je zwei Sechser erzielt wurden. Insgesamt kamen 32 der
116 österreichischen Bezirke in den Genuss zumindest eines Sechsers (
dazu kommen noch drei Sechser, die über win2day bzw. die Lotterien-
App erzielt wurden und keinem Bezirk zugeordnet werden können bzw.
dürfen).

Zwtl.: Vierziger-Zahlen top, und ein Minus-Rekord für die 37

Die am häufigsten gezogenen Lotto Zahlen im Jahr 2025 war die 27,
die in 124 Runden 30-mal gezogen wurde, gefolgt von der 4 mit 23
Ziehungen. Die Vierziger-Zahlen wiederum waren jener Bereich, der am
öftesten unter den „sechs Richtigen“ vertreten war: Jede Vierziger-
Zahl wurde im Schnitt 18,5 mal gezogen; im Gegensatz zu ihren
Nachbarn aus den Dreißigern: Hier kam jede Zahl durchschnittlich nur
14,6 mal. Und noch ein Minus-Rekord aus den Dreißigern: Die Zahl 37
war im Vorjahr jene mit der absolut längsten Durststrecke: Nach der
Ziehung vom 4. Mai vergingen 69 Runden, ehe sie am 23. November nach
70 Runden wieder gezogen wurde. Eine derartig lange Durststrecke
hatte es seit Einführung von Lotto noch nicht gegeben. Damit wurde
die 37 auch jene Zahl, die am seltensten gezogen wurde: Sie rollte –
wie auch die 26 und die 39 – nur siebenmal aus dem Ziehungsrtrichter.

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