Klagenfurt (OTS) – Die Wietersdorfer Gruppe hat ihre
unternehmensweiten KI- und
Digitalisierungsprojekte im Silicon Valley auf den Prüfstand
gestellt. Technikbegeisterte Nachwuchsführungskräfte aus allen fünf
Geschäftsfeldern der Unternehmensgruppe reisten in das weltweit
führende Innovationsökosystem, um die eigenen Projektideen aus dem
gruppenweiten KI-Contest mit internationalen Expertinnen und Experten
zu spiegeln, weiterzuentwickeln und auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen.
Die einwöchige Learning Journey ins Silicon Valley, die Ende 2025
stattgefunden hat, ist ein wichtiger Bestandteil der
Transformationsagenda des Kärntner Familienunternehmens und
unterstreicht dessen klaren Anspruch, Digitalisierung und Innovation
aktiv voranzutreiben.
KI-Contest als Ausgangspunkt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
entwickeln Zukunftsprojekte
Der gruppenweite KI-Contest bildete die Grundlage der Reise.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen fünf Geschäftsfelder der
Wietersdorfer Gruppe entwickelten im Frühjahr 2025 zahlreiche
Projektideen, die konkrete Herausforderungen aus Produktion,
Logistik, Engineering, Vertrieb und Nachhaltigkeit adressierten. Aus
den Einreichungen wurden acht strategisch relevante
Innovationsprojekte ausgewählt. Diese wurden nun im Silicon Valley im
Austausch mit Technologieunternehmen, Startups,
Forschungseinrichtungen und Venture-Capital-Firmen gezielt weiter
vertieft. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben tolle
Projektideen entwickelt. Im Silicon Valley haben wir diese Ideen nun
gemeinsam mit Experten geprüft und auf ein internationales Level
gehoben“, erklärt Michael Junghans, CEO der Wietersdorfer Gruppe.
„Dieser Blick von außen ist entscheidend, um die Leistungsfähigkeit
unserer Projekte einzuschätzen und ihre Umsetzung zu beschleunigen.“
Lernen von führenden Akteuren der Tech-Industrie
Die Delegation besuchte zentrale Player der Technologie- und KI-
Szene und erhielt Einblicke in die Silicon Valley Innovationskultur,
die durch Schnelligkeit, Vernetzung und mutiges Experimentieren
geprägt ist. Auf dem Programm standen:
– Workshops mit KI- und Deep-Tech-Unternehmen,
– Sessions zu Robotics, Digital Twins und Data Intelligence,
– ein Austausch mit Investoren über die Skalierung industrieller
Innovation,
– sowie ein Besuch der Stanford University, die als führende
Institution für angewandte Forschung und Innovationsmethodik gilt.
Ziel war es, die eigenen Projektideen an weltweit führenden
technologischen Entwicklungen zu spiegeln und Impulse für konkrete
Umsetzungswege zu gewinnen.
Impulse für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und moderne Führung
„Unsere Branche verändert sich. Digitalisierung, Dekarbonisierung
und globaler Wettbewerb erhöhen die Anforderungen an industrielle
Wertschöpfung“, erklärt Junghans. „Im Silicon Valley wird sichtbar,
wie Unternehmen diese Herausforderungen mit Technologie und einer
konsequenten Innovationskultur adressieren. Diese Perspektive ist
essenziell, um unsere eigene Transformation weiter voranzutreiben.“
Konkrete Anknüpfungspunkte für die Transformationsagenda
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kehrten mit klaren
Erkenntnissen und ersten Ansatzpunkten für die Weiterentwicklung
ihrer KI- und Digitalisierungsprojekte zurück. In einem
Abschlussworkshop wurden kurzfristige Pilotmaßnahmen definiert, die
nun in den jeweiligen Geschäftsfeldern umgesetzt werden. „Die Reise
hat bestätigt, dass wir mit unserer Digitalisierungsagenda auf dem
richtigen Weg sind und dass wir bereit sind, unsere eigenen Ideen
kritisch zu hinterfragen“, so Junghans. „Diese Offenheit für Neues
ist ein zentraler Erfolgsfaktor unserer langfristigen
Transformation.“
Teil einer umfassenden strategischen Weiterentwicklung
Die Silicon Valley Learning Journey ist Teil der strategischen
Entwicklung der Wietersdorfer Gruppe hin zu einem weltweit
agierenden, resilienten und zukunftsorientierten
Industrieunternehmen. Sie unterstützt zentrale Ziele:
– den Ausbau digitaler Kompetenzen,
– die Anwendung von KI im industriellen Umfeld,
– die Weiterentwicklung der Innovationskultur,
– die Stärkung internationaler Vernetzung,
– und die Modernisierung von Führung und Zusammenarbeit.
Damit setzt die Wietersdorfer Gruppe ein klares Zeichen, ihre
Transformation aktiv zu gestalten und die Zukunft der Industrie
mitzugestalten.


