Wien (OTS) – Die aktuellen Zahlen zum Wiener Wohnungsbau bestätigen
für den Wiener
FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp die Notwendigkeit strenger
Vergaberegeln für Gemeindewohnungen und geförderten Wohnraum nach dem
Modell der Freiheitlichen. Die FPÖ prognostiziert ob dieser Zahlen
ohne politisches Gegenwirken einen weiteren Preisanstieg.
Laut aktuellen Prognosen werden in Wien heuer nur rund 8.000 bis
9.000 neue Wohnungen fertiggestellt. Zum Vergleich: Noch 2023 lag die
Zahl der Fertigstellungen deutlich höher. Auch die Zahl der
Baubewilligungen ist in den vergangenen Jahren massiv zurückgegangen:
„Während die SPÖ davon träumt, den Gemeindebau der Wiener zu
verklopfen, zeigen aktuelle Zahlen, wie knapp leistbarer Wohnraum in
Wien wird und über die Jahre geworden ist. Wenn weniger Wohnungen
gebaut werden und gleichzeitig die Nachfrage hoch bleibt, muss die
Stadt umso genauer darauf achten, wem sie den von den Wiener
Steuerzahlern finanzierten und geförderten Wohnraum zur Verfügung
stellt“, erklärt Nepp.
Für den Wiener FPÖ-Chef braucht es deshalb klare und strenge
Zugangskriterien: „Je knapper Gemeindewohnungen und geförderte
Wohnungen werden, desto weniger darf ihre Vergabe nach dem
Gießkannenprinzip erfolgen. Wer seit Jahren in Wien lebt, hier
arbeitet, Steuern zahlt und seinen Beitrag für diese Stadt leistet
und Staatsbürger ist, muss bei der Wohnungsvergabe entsprechend
berücksichtigt werden“, so Nepp über die vernünftige Reaktion auf die
sinkende Bauleistung:
„Der Einbruch beim Wohnbau macht die Verteilungsfrage eben noch
dringlicher. Leistbarer Wohnraum ist ein knappes Gut und deshalb
braucht Wien klare Regeln und eine Vergabepolitik nach dem
Freiheitlichen Modell“, so Nepp abschließend über Deutschkriterien
und Staatsbürgerschaft.