FPÖ – Hafenecker: „Gewalttätige Jugendbande im Raum St. Pölten zeigt, wie notwendig eine Sicherheitsoffensive in Zügen und Bahnhöfen ist!“

Wien (OTS) – Nach Medienberichten über eine Jugendbande, die in Zügen
im Raum St.
Pölten für Angst und Schrecken sorgt, Bahnmitarbeiter bedroht und
bereits einen Zugbegleiter verprügelt hat, erneuerte heute FPÖ-
Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA
seine Forderung nach einer Sicherheitsoffensive in Zügen und an
Bahnhöfen.

„Diese brutalen Vorgänge sind der nächste traurige Höhepunkt
einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Entwicklung. Züge und Bahnhöfe
werden immer mehr zu No-Go-Areas und die Verlierer-Ampel schaut
tatenlos zu. Damit muss Schluss sein! Sowohl Passagiere als auch
Mitarbeiter müssen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln zu jeder
Tageszeit sicher fühlen können“, so Hafenecker, der daran erinnerte,
dass er bereits im Vorjahr einen Antrag für eine entsprechende
Sicherheitsoffensive im Nationalrat eingebracht hat, die unter
anderem eine erhöhte Polizeipräsenz an Bahnhöfen und in Zügen,
verstärkte Videoüberwachung an Kriminalitäts-Hotspots und eine enge
Kooperation mit den Betreibern von öffentlichen Verkehrsmitteln
beinhalten müsse. Dieser Antrag wurde jedoch von den
Regierungsparteien vertagt.

Derartige Gewalttaten und Bedrohungen seien alles andere als ein
„unabwendbares Naturereignis“, sondern die klare Folge politischer
Verfehlungen. „Die Systemparteien verschließen einfach ihre Augen,
während wir Freiheitliche seit Jahren vor dem Sicherheitschaos im
öffentlichen Verkehr warnen. Ausbaden müssen diese Politik der
Ignoranz die Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel, die Mitarbeiter
und auch unsere Polizisten, die tagtäglich unter Einsatz ihrer
Gesundheit die Konsequenzen des Regierungsversagens ausgleichen
müssen“, so der freiheitliche Verkehrssprecher, der mit einer
parlamentarischen Anfrage voriges Jahr aufdecken konnte, dass
innerhalb von zehn Jahren 186.000 Straftaten an Bahnhöfen und Zügen
begangen wurden, darunter Morde, Vergewaltigungen und tausende
Körperverletzungen: „Auch das ist eine blutige Konsequenz der
illegalen Masseneinwanderung, die längst auch zu einem
Sicherheitsrisiko für unsere Bevölkerung geworden ist! Dass es gerade
die Einheitsparteien sind, die das zu verantworten haben und die
gleichzeitig den Individualverkehr künstlich verteuern und so die
Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen wollen,
ist scheinheilig.“