FPÖ – Krauss: Steuergeld für Babler-Propaganda

Wien (OTS) – Die jüngsten Enthüllungen rund um eine aus Steuermitteln
finanzierte
„Babler-Doku“ sind ein politischer Skandal ersten Ranges. Offenbar
wurde ein Werbevideo für SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler mit
öffentlichen Geldern unterstützt – ein weiterer Beleg dafür, wie
schamlos die SPÖ den Staat zur eigenen Selbstinszenierung
missbraucht. Denn auch der Filmfonds Wien, der von der Stadt Wien
2026 mit 12,5 Millionen Euro subventioniert wird, soll neben anderen
Institutionen wie dem Österreichischen Filminstitut, für die
Produktion mitgezahlt haben.

„Wenn sich bestätigt, dass hier Steuergeld für ein persönliches
Werbevideo eines SPÖ-Politikers verwendet wurde, dann reden wir von
nichts anderem als dreistem Fördergeldmissbrauch für Eigen-PR“,
stellt der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss klar. „Während die
Menschen unter Teuerung und steigenden Abgaben leiden, greift die SPÖ
offenbar ungeniert in den Steuertopf, um ihre eigene Propaganda zu
finanzieren.“

Für Krauss zeigt der Fall einmal mehr ein System: „Die SPÖ
behandelt öffentliche Mittel wie ein parteieigenes Werbebudget. Das
Wiener Rathaus agiert längst wie ein verlängertes Vizekanzleramt –
alles wird politisch instrumentalisiert, alles dient der eigenen
Inszenierung.“

Krauss fordert volle Aufklärung und Konsequenzen. „Alle
Förderungen im Zusammenhang mit dieser Produktion müssen offengelegt
und im Falle eines Missbrauchs vollständig zurückgefordert werden.
Wir werden diesbezüglich eine Anfrage an Bürgermeister Ludwig
stellen, um volle Kostenwahrheit zu erhalten. Es darf keinen Cent
Steuergeld für parteipolitische Eigenwerbung geben.“

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